Die Suche
nach Ertrag

Ein umfassendes Angebot
an Lösungen, abgestimmt
auf alle Bedürfnisse.

Investieren ist
eine Reise.

Mit Amundi können
Anleger regelmäßig
planbare Erträge
mitnehmen.

Wie sind Anleger heute unterwegs?

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Ziel gesetzt. Ziel erreicht. Ertrag festgehalten.

Attraktive und wiederkehrende Erträge erfüllen ein wesentliches Bedürfnis vieler Anleger. Gerade im Niedrigzinsumfeld ist der Aufbruch umso wichtiger. Dabei können Anleger jetzt sämtliche Kompetenzen von Europas führendem Vermögensverwalter nutzen. 

 

Beim Reisen sind die Ansprüche unterschiedlich, genau wie beim Investieren. Drei unterschiedliche Ertrags-Fonds von Amundi helfen dabei, die passende Investmentreise anzutreten.

 

Klingt gut. Aber wie kommen Sie ans Ziel?

Etappe 1: Zwei mögliche Routen zum persönlichen Anlageziel.

Was ertragsorientierte Amundi Aktienfonds bieten:


Ein hohes Ertragspotenzial – überwiegend mit Fokus auf Unternehmen mit hohen Dividendenrenditen – wie beim Pioneer Funds – European Equity Target Income.

Was ertragsorientierte Amundi Mischfonds bieten:


Die Chance auf laufende Erträge – überwiegend mit Fokus auf unterschiedliche ertragsorientierte Wertpapierklassen (z.B. Aktien, Anleihen) – wie beim First Eagle Amundi Income Builder und dem Pioneer Fund Solutions – Diversified Income Best Select.

Etappe 2: Unter drei etablierten Amundi Fonds wählen.

Unsere Top-Ertrags-Lösungen gewichten verschiedene Anlegerbedürfnisse, damit Sie Ihre ganz individuelle Investmentreise antreten können: das Bedürfnis nach Sicherheit, die Aussicht auf regelmäßige Erträge und die Chance, von Kursentwicklungen zu profitieren.

 

Dabei muss man sich bewusst sein, dass keine Reise auch bei perfekter Vorbereitung zu 100 % planbar ist und unvorhergesehene Ereignisse mit sich bringen kann. Auch das haben Reisen und Investieren gemeinsam. Umso wichtiger ist es, die langfristigen Ziele im Blick zu haben.

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Pioneer Funds – European Equity Target Income


Der beliebte Europareisende mit klaren Zielen und einer Extrarunde Ertrag.

Mehr als ein deutschlandweit bekannter Fonds: ein Flaggschiff für europäische Aktien.
Immer bereit, die definierten Reiseziele anzusteuern und darüber hinaus Kurs auf Extra-Erträge zu nehmen.

First Eagle Amundi Income Builder


Der planbare Langstrecken-Profi mit vierteljährlicher Ausschüttung.

Zurücklehnen und Erträge genießen: Wer ein wenig Geduld für die Anlagereise mitbringt, kann dafür mit stetig wiederkehrenden Erträgen belohnt werden.

 

Pioneer Fund Solutions – Diversified Income Best Select


Der Dachfonds mit den aussichtsreichsten Ertrags-Fonds.

Für Sie gecheckt: Einer für alle Anlageklassen. Dieser Dachfonds integriert Investments mit überdurchschnittlicher Wertentwicklung und neutraler Best-Bewertung.

Risikohinweis: Anleger sollten sich bei einer Anlage über Folgendes im Klaren sein. Der Kurs eines Wertpapiers weist unvorhersehbare Schwankungen auf, die durch vielfältige und kaum kalkulierbare Faktoren ausgelöst werden können, was zu Kursverlusten führen kann. Neben dem allgemeinen Marktrisiko können auch unternehmensspezifische Faktoren zu Kursverlusten führen (Aktienkursrisiko). Als Folge eines steigenden Marktzinsniveaus können Kursverluste entstehen. Dieses Risiko wirkt sich umso stärker aus, je deutlicher der Marktzinssatz steigt, je länger die Restlaufzeit der Anleihe und je niedriger die Nominalverzinsung ist (Zinsänderungsrisiko).

FAQ - Häufige Fragen

Welchen Zweck erfüllt Diversifikation?
Diversifikation

Diversifikation beschreibt einen Investmentansatz. Das Kapital wird über unterschiedliche Unternehmen, Regionen oder zum Beispiel Währungen breit verteilt. Dadurch können Wertschwankungen abgefedert werden. Wenn zum Beispiel eine Währung an Wert verliert, kann dies durch den Wertzuwachs einer Region aufgefangen werden.

 

Ein Beispiel für Diversifikation: First Eagle Amundi Income Builder Fund

 

Um Ihnen ein langfristiges Investment zu bieten, das Ihr Kapital vor dem stetigen Auf und Ab der Märkte schützt und trotzdem eine solide Rendite ansteuert, diversifiziert der First Eagle Amundi Income Builder Fund Ihr Kapital zuverlässig. sollten einmal die Staatsanleihen innerhalb des Fonds an Wert verlieren, kann dieser Wertverlust zum Beispiel durch einen Anstieg des Goldwertes kompensiert werden.

 

Risikohinweis

Auch eine größtmögliche Diversifikation kann Verluste nicht ausschließen.

Was versteht man unter Bottom-up-Ansatz?
Bottom-up
Der Bottom-up-Ansatz ist ein strategischer Ansatz zur Investmentauswahl. Der Fondsmanager betrachtet dabei erst die Wachstumschancen eines einzelnen Unternehmens. Anschließend werden die Chancen der jeweiligen Branche, in der das Unternehmen aktiv ist, und des Gesamtmarktes betrachtet. Auf diese Art kann das Potenzial eines Unternehmens mit den Möglichkeiten der gesamten Branche und Märkte verglichen werden.
Was ist ein Top-down-Ansatz?
Top-down
Der Top-down-Ansatz beschreibt das genaue Gegenteil des Bottom-up-Ansatzes. Hier werden erst die Chancen des gesamten Marktes analysiert, bevor man einzelne Branchen und anschließend konkrete Unternehmen auf ihr Potenzial hin überprüft.
Was bedeutet Volatilität?
Volatilität bildet – einfach gesagt – das Risiko ab und beschreibt die Schwankungsbreite einer Anlage. Sie gibt an, mit welchen Wertschwankungen ein Anleger rechnen muss. Je geringer die Volatilität einer Anlage, desto beständiger ist ihre voraussichtliche Entwicklung. Um die Volatilität zu berechnen, nutzt man die bisherige Wertentwicklung einer Anlage. Zeigt diese zum Beispiel große Ausschläge nach oben oder unten, spricht man von hoher Volatilität.
Welche Risikoklassen gibt es?

Um Anlegern einen schnellen Überblick über die Risiken eines Investments zu ermöglichen, gibt es sieben Risikoklassen. Klasse 1 steht dabei für besonders risikoarme und Klasse 7 für besonders risikoreiche Investments. Je geringer die Risikoklasse, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Schwankungen des Anlagekurses – sowohl für positive als auch für negative Entwicklungen. Die Risikoklasse wird mithilfe des bisherigen Wertverlaufs definiert. Sie bildet also vergangene Entwicklungen ab und ist somit keine Garantie für die Zukunft. Denn auch Fonds der Klasse 1 haben ein gewisses Risiko.

 

 

Doppelt versteht besser – zwei konkrete Beispiele.

1. Geringeres Risiko, weniger Chancen: Amundi Funds Bond Global Aggregate

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Der Anleihen-Navigator, der jederzeit weiß, wohin die Reise geht. Und sicherheitsorientierten Anlegern Chancen an den globalen Rentenmärkten eröffnet.

2. Große Chancen, höheres Risiko: Pioneer Funds – European Equity Target Income*

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Ein Europareisender mit klaren Zielen und einer Extrarunde Ertrag. Ideal für Anleger, die regelmäßig wiederkehrende Erträge suchen und ein Aktienrisiko in Kauf nehmen.
* Namensänderung ab dem 16.02.2018 in Amundi Funds II – European Equity Target Income.
Was zeichnet Multi-Asset-Fonds aus?

Im Deutschen werden Multi-Asset-Fonds auch Mischfonds genannt. Gemeint ist ein Investment, das verschiedene Anlageklassen in sich vereint. Während beispielsweise Aktien-, Rohstoff- oder Geldmarktfonds in einem klar abgesteckten Markt investieren, können Multi-Asset-Fonds in mehreren dieser Märkte gleichzeitig anlegen. Und dadurch Wertverluste des einen Marktes mit der Wertsteigerung eines anderen Marktes kompensieren.

 

Nice to know

 

„Das oberste Prinzip des Investierens ist die breite Streuung. Lege also niemals alle Eier in einen Korb.“ – Philip L. Carret, Gründer von Pioneer Investments (heute Amundi Asset Management), hat die Börse ebenso geprägt wie ihre Sprache. Dieses Zitat wird heute allgemein genutzt, um die Vorteile einer breiten Vermögensaufteilung schnell und einfach zu erklären.

Welche Rolle spielen Anlageklassen?
Anlageklassen zeigen die Strategie eines Fonds. Man unterscheidet beispielsweise die Klassen Aktien, Immobilien, Anleihen und Rohstoffe. Anleger können dadurch sehen, wo oder in welcher Branche das Kapital angelegt wird, und so Rückschlüsse auf die Strategie ziehen. Je enger die Anlageklasse gewählt ist, desto höher kann das Risiko einer Anlage sein. Investiert ein Fonds in mehrere Klassen, ist das Risiko in der Regel geringer, weil breiter gestreut wird.
Welchen Zweck erfüllt eine Benchmark?
Die Benchmark macht Anlageerfolge messbar. Dafür wird das Ergebnis einer Anlage – wie zum Beispiel eines Fonds – mit einer anderen verglichen. Hält ein Fonds zum Beispiel Aktien aus dem Deutschen Aktienindex (DAX) und hat er eine höhere Wertentwicklung als der DAX zum Ziel, kann man die Ergebnisse des Fonds daran messen. Hat der Fonds eine höhere Rendite als der DAX erzielt, war der Fondsmanager erfolgreich und hat die Benchmark übertroffen.
Was sind thesaurierende und ausschüttende Fonds?
Thesaurierende Fonds sind das Gegenteil von ausschüttenden Fonds. Erträge, die in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet wurden, beispielsweise Zinsen oder Dividenden, werden dabei nicht an den Anleger ausgezahlt, sondern direkt wieder im Fonds angelegt. Ausschüttende Fonds hingegen zahlen die Erträge an den Anleger aus, während das Kapital grundsätzlich weiter arbeiten kann.