Diversifikation und Flexibilität

Warum jetzt Zeit ist, über die Anlage in Anleihen neu nachzudenken.

"Das Ende des billigen Geldes könnte die Anlage in klassische Kernanleihen, wie z.B. Bundesanleihen, vor große Herausforderungen stellen. Chancen könnten sich hingegen für aktive, flexible und diversifizierte Strategien ergeben."

Vincent Mortier, Deputy Chief Investment Officer bei Amundi

Zeit, die Anlage in Anleihen zu überdenken.

Die Normalisierung der Geldpolitik geht mit großen Veränderungen an den Rentenmärkten einher. Vor diesem Hintergrund sollten Anleger die Zusammenstellung ihrer Anleihenanlage überdenken. Ein flexibler und diversifizierter Ansatz könnte dabei sinnvoll sein. Die Anlageklasse Anleihen wird derzeit von fünf Marktthemen beherrscht, anhand derer Investoren ihre Bedürfnisse und Anlageziele neu justieren können.

Diversifizierung, Flexibiltät und individuelle Anlageziele.

Einkommen, Kapitalerhaltung, Gesamtertrag und Diversifizierung innerhalb eines umfassenden Portfolios gehören zu den wichtigsten Zielen, die Anleger mit ihrer Anleihenanlage anstreben. Aus unserer Sicht können Anleger ihre individuellen Ziele am besten erreichen, wenn sie eine gut diversifizierte und flexible Kernanleihen-Allokation mit spezifischen Bausteinen ergänzen, die auf bestimmte Ziele ausgerichtet sind.

Unsere Anlagelösungen für Anleiheinvestoren.

Entdecken Sie unser breites Spektrum an Investmentlösungen für das aktuelle Marktumfeld. Allesamt gemanagt von den erfahrenen Amundi Kapitalmarktexperten. Eine Auswahl:

Anleihenfonds

 

Amundi Funds Bond Global Aggregate

Die aktive, breit gestreute und robuste Investmentlösung.

– Globaler Rentenfonds auf US-Dollar-Basis

– Aktiver und flexibler Ansatz: sucht attraktive Investmentgelegenheiten an den weltweiten Staatsanleihen-, Unternehmensanleihen-, Schwellenländeranleihen- und Währungsmärkten

– Aktives Risikomanagement, um die Volatilität (Kursschwankungen) zu vermindern

Kurschancen

Schuldnerqualität

Risikobereitschaft

Anleihenfonds

Amundi Funds II – Euro Strategic Bond

Der flexible Euro-Rentenfonds mit breitem Anlagesprektrum.

– Globaler Rentenfonds auf Euro-Basis mit benchmarkfreiem Multi-Sektor-Ansatz

– Ziel sind attraktive Erträge (in Euro) bei möglichst geringer Volatilität

– Anlagen in allen Rentenmarktsegmenten weltweit, inklusive Hochzins- und
Schwellenländeranleihen

Kurschancen

Schuldnerqualität

Risikobereitschaft

Anleihenfonds

Amundi Funds Bond Global High Yield

Der weltweit investierende Fonds für Hochzinsanleihen.

– Fonds für globale Hochzinsanleihen (High Yields) auf US-Dollar-Basis

– Strebt eine attraktive Gesamtrendite durch die Kombination der Zinseinkünfte hochverzinslicher Anlagen mit einem Kapitalerhalt an

– Investiert mindestens zwei Drittel seines Vermögens in Anleihen mit High-Yield-Rating

Kurschancen

Schuldnerqualität

Risikobereitschaft

Anleihenfonds

 

Amundi Funds II – Pioneer U.S. Dollar Aggregate Bond

Der US-Dollar-Rentenfonds mit breitem Anlagespektrum.

– US-Dollar-Rentenfonds

– Investiert schwerpunktmäßig in auf US-Dollar lautende Staats- und Unternehmensanleihen hoher Bonität (Investment Grade)

– Ziel sind Renditen, die mit traditionellen qualitativ hochwertigen US-Anleihen vergleichbar sind, ohne zusätzliche Volatilität

Kurschancen

Schuldnerqualität

Risikobereitschaft

Anleihenfonds

 

Amundi Funds II – Pioneer U.S. Dollar Short-Term

Der geldmarktnahe Fonds mit US-Dollar-Papieren.

– US-Dollar-Rentenfonds mit kurzen Laufzeiten

– Ziel ist, eine höhere Rendite als US-Dollar-Geldmarktfonds zu erzielen, bei etwas höherem Risiko

– Multi-Sektor-Ansatz: kann zusätzlich zu traditionellen kurzlaufenden Renteninstrumenten wie US-Staatsanleihen und ABS auch innerhalb der verschiedenen US-Renten-Anlageklassen, -Sektoren und -Bonitäten investieren

Kurschancen

Schuldnerqualität

Risikobereitschaft

Risikohinweis:

Anleger sollten sich bei einer Anlage über Folgendes im Klaren sein. Der Kurs eines Wertpapiers weist unvorhersehbare Schwankungen auf, die durch vielfältige und kaum kalkulierbare Faktoren ausgelöst werden können, was zu Kursverlusten führen kann. Als Folge eines steigenden Marktzinsniveaus können Kursverluste entstehen. Dieses Risiko wirkt sich umso stärker aus, je deutlicher der Marktzinssatz steigt, je länger die Restlaufzeit der Anleihe und je niedriger die Nominalverzinsung ist (Zinsänderungsrisiko).

FAQ - Häufige Fragen

  • Welchen Zweck erfüllt Diversifikation?

    Diversifikation beschreibt einen Investmentansatz. Das Kapital wird über unterschiedliche Unternehmen, Regionen oder zum Beispiel Währungen breit verteilt. Dadurch können Wertschwankungen abgefedert werden. Wenn zum Beispiel eine Währung an Wert verliert, kann dies durch den Wertzuwachs einer Region aufgefangen werden.

    Ein Beispiel für Diversifikation: Amundi Funds Bond Global Aggregate.

    Um Ihnen ein langfristiges Investment zu bieten, das Ihr Kapital vor dem stetigen Auf und Ab der Märkte schützt und trotzdem eine solide Rendite ansteuert, diversifiziert der Amundi Funds Bond Global Aggregate Ihr Kapital zuverlässig. Sollten einmal die Staatsanleihen innerhalb des Fonds an Wert verlieren, kann dieser Wertverlust zum Beispiel durch einen Anstieg der Unternehmensanleihen kompensiert werden.

     

    Risikohinweis:
    Auch eine größtmögliche Diversifikation kann Verluste nicht ausschließen.

  • Was bedeutet Volatilität?

    Volatilität bildet – einfach gesagt – das Risiko ab und beschreibt die Schwankungsbreite einer Anlage. Sie gibt an, mit welchen Wertschwankungen ein Anleger rechnen muss. Je geringer die Volatilität einer Anlage, desto beständiger ist ihre voraussichtliche Entwicklung. Um die Volatilität zu berechnen, nutzt man die bisherige Wertentwicklung einer Anlage. Zeigt diese zum Beispiel große Ausschläge nach oben oder unten, spricht man von hoher Volatilität.

  • Welche Risikoklassen gibt es?

    Um Anlegern einen schnellen Überblick über die Risiken eines Investments zu ermöglichen, gibt es sieben Risikoklassen. Klasse 1 steht dabei für besonders risikoarme und Klasse 7 für besonders risikoreiche Investments. Je geringer die Risikoklasse, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Schwankungen des Anlagekurses – sowohl für positive als auch für negative Entwicklungen. Die Risikoklasse wird mithilfe des bisherigen Wertverlaufs definiert. Sie bildet also vergangene Entwicklungen ab und ist somit keine Garantie für die Zukunft. Denn auch Fonds der Klasse 1 haben ein gewisses Risiko.

  • Was zeichnet Rentenfonds aus?

    Rentenfonds, auch Fixed Income genannt, investieren in festverzinsliche Wertpapiere wie Unternehmens- und Staatsanleihen. Rentenfonds zeichnen sich durch regelmäßige Erträge, niedrige Schwankungsbreiten und eine geringe Korrelation zum Aktienmarkt aus. Die Renditechancen sind dementsprechend geringer als bei anderen, risikoreicheren Fondsarten. Die Entwicklung von Rentenfonds wird wesentlich von den Zinsschwankungen an den Kapitalmärkten bestimmt. 

    Bitte beachten Sie, dass auch Rentenfonds keine vollkommen risikolose Kapitalanlage darstellen. 

  • Welche Rolle spielen Anlageklassen?

    Anlageklassen zeigen die Strategie eines Fonds. Man unterscheidet beispielsweise die Klassen Aktien, Immobilien, Anleihen und Rohstoffe. Anleger können dadurch sehen, wo oder in welcher Branche das Kapital angelegt wird, und so Rückschlüsse auf die Strategie ziehen. Je enger die Anlageklasse gewählt ist, desto höher kann das Risiko einer Anlage sein. Investiert ein Fonds in mehrere Klassen, ist das Risiko in der Regel geringer, weil breiter gestreut wird.

  • Welchen Zweck erfüllt eine Benchmark?

    Die Benchmark macht Anlageerfolge messbar. Dafür wird das Ergebnis einer Anlage – wie zum Beispiel eines Fonds – mit einer anderen verglichen. Hält ein Fonds zum Beispiel Aktien aus dem Deutschen Aktienindex (DAX) und hat er eine höhere Wertentwicklung als der DAX zum Ziel, kann man die Ergebnisse des Fonds daran messen. Hat der Fonds eine höhere Rendite als der DAX erzielt, war der Fondsmanager erfolgreich und hat die Benchmark übertroffen.

  • Was sind thesaurierende und ausschüttende Fonds?

    Thesaurierende Fonds sind das Gegenteil von ausschüttenden Fonds. Erträge, die in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet wurden, beispielsweise Zinsen oder Dividenden, werden dabei nicht an den Anleger ausgezahlt, sondern direkt wieder im Fonds angelegt. Ausschüttende Fonds hingegen zahlen die Erträge an den Anleger aus, während das Kapital grundsätzlich weiter arbeiten kann.